ON BOARD – die 50.

Unsere Bordzeitung im Zeitraffer


50 Ausgaben ON BOARD, das sind zwölf Jahre Bordzeitung der Hansa Mare Reederei. Da stößt man beim Blättern in alten Ausgaben auf so manch interessanten Artikel. Stöbern wir doch noch einmal durch 50 ON BOARD-Ausgaben:

In der ersten Ausgabe ging es gleich richtig los mit einer Reise um die ganze Welt, als wir anhand des Bordtagebuchs unser

en Lesern von der Jungfernfahrt der „Mare Ibericum“ berichtet haben. Jungfernfahrten, Schiffstaufen und Berichte über die wachsende Hansa Mare-Flotte bestimmten in den folgenden Jahren immer wieder die Inhalte der Bordzeitung, denn die Hansa Mare Reederei gönnte sich kaum eine Pause: Die Flotte wuchs stetig und schnell. In der Ausgabe 24 dann der Höhepunkt, als wir von vier Taufen berichteten, die an einem Tag stattfanden, was selbst für die Hansa Mare-Mitarbeiter etwas Besonderes war.

Und ebenso schnell waren alle Schiffe der Flotte dank des Engagements der Befrachtungsabteilung erfolgreich verchartert. Dann hieß es natürlich, unseren Lesern die neuen Charterer vorzustellen. Da kamen in den ersten Ausgaben schon alle großen, weltweit tätigen Charterer zusammen. Eine beeindruckende Liste renommierter Reedereien, für die die Hansa Mare-Schiffe im Liniendienst unterwegs waren. Ebenso wurde über die großen Häfen dieser Welt berichtet, in denen Hansa Mare-Crews bald regelmäßig zu Gast waren.

Was in keiner ON BOARD-Ausgabe fehlen darf, sind natürlich die Menschen. Denn hinter jeder geleisteten Arbeit steht der individuelle Mensch. ON BOARD hat diesen Menschen ein Gesicht gegeben. Dem Mann von Bord ebenso wie Mann oder Frau aus der Landorganisation. Wir haben sie alle vorgestellt und somit eine Brücke geschlagen zwischen den Mitarbeitern im Landbetrieb und den Besatzungen auf den 20 Schiffen. Vielleicht haben wir untereinander ein bisschen mehr Bewusstsein für die Arbeit des Anderen geschaffen. Denn wer weiß schon genau, welche Aufgaben ein Smutje an Bord hat oder wer für die Kapitäne die Anreise zu den Einsatzhäfen organisiert.

Und natürlich hat ON BOARD regelmäßig über den Tellerrand bzw. über die Bordwand geschaut und über die verschiedensten Berufe im Hafen berichtet: Vom Festmacher bis zum Pastor der Seemannsmission. Wir haben über ungewöhnliche Schiffe geschrieben, die den Besatzungen auf den Weltmeeren begegnen und über internationale Entwicklungen in der Schifffahrt, die letztlich die Reederei und den Seemann an Bord betreffen.

Durch alle 50 Ausgaben zog sich die Rubrik „Background“, in der wir dem Leser allerlei Wissenswertes aus dem breiten Spektrum der Handels-Schifffahrt erklärt haben: Den Anfang machte in der ersten Ausgabe die P&I-Versicherung, ein wichtiges Thema aus der Praxis der Schifffahrt. Später haben wir ebenso über die blaue Farb- und die Namensgebung der Hansa Mare-Schiffe berichtet, wie über das „Blaue Band“ oder über globale Allianzen im Reedereigeschäft. Denn ON BOARD möchte nach wie vor den Lesern Fach-Informationen rund um die Schifffahrt geben mit Entwicklungen und Tendenzen im Schiffbau. Darüber hinaus haben wir Organisationen wie die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ (DGzRS) besucht, ebenso wie den Modellschiffbauer oder den Marinemaler.

In jeder der bis heute erschienenen 50 Ausgaben ging es ON BOARD darum, die Leser objektiv über das Geschehen in der Hansa Mare Reederei und auf unseren Schiffen sowie über alle Facetten der Schifffahrt zu informieren – und das wird in den kommenden 50 Ausgaben so bleiben, wobei wir natürlich stets daran arbeiten, unsere ON BOARD noch besser, noch interessanter zu machen.

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